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Behindertengerechte Einrichtung

Nun mal ein ernstes Thema, über das man wohl ohne Anlass nicht wirklich nachdenken würde.

Als Gedankenbeispiel – nach einem Autounfall ist Herr X gelähmt und kann sich nur mehr im Rollstuhl fortbewegen.
Abgesehen vom menschlichen Leid ist das auch zu Hause im Alltag ein Problem auf das man sich einstellen muss.
Es fängt bei den Grundbedürfnissen an, wie Waschen,  dem verrichten der Notdurft oder Kochen. Ja selbst das Betreten und Verlassen des Wohnraumes kann ein echtes Problem sein, wenn zum Beispiel Treppen im Weg sind oder Türen zu schmal für den Rollstuhl sind.

In diesem Fall hilft wohl nur die Adaption oder aus Übersiedeln in einen anderen Wohnbereich. Das dies mit massiven Kosten verbunden sein wird ist glasklar. Zwar kann man eventuell auf Geld von einer Versicherung zurückgreifen oder durch Spenden die Finanzierung ermöglichen, doch in der Regel reicht das Geld hinten und vorne nicht.

Zu dem ist eine vernünftige und nachhaltige Planung des neuen Eigenheims nötig. Da verlässt man sich am Besten von den Profi, der schon langjährige Erfahrung in der Planung von behinderten gerechten Wohnungen und Häusern aufweisen kann.
Auch Selbsthilfegruppen können da hilfreich sein und zur guten Planung mit Erfahrungshilfen beitragen.
Alles in Allem kein einfaches Thema und die Aufgaben sind gerade nach einem solchem Schicksalsschlag enorm.

Infos zu behinderten gerechter Planung und Einrichtung gibt es auf folgenden Webseiten und Serviceseiten:
Bundessozialamt in Österreich
Behinderung
Behindertengerechte Einrichtung

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Akku-Kettensäge – Warum nicht?

Im Garten ein paar Äste abzusägen macht – mir zumindest – eine Menge Spaß! Und in den seltenen Fällen, bei denen ein kleiner Baum gefällt werden muss ist der Gang zur Kettensäge angebracht.
Kettensägen haben für mich aber auch andere Männer meist ein besondere Anziehungskraft.
Kettensägen sind für mich eine Art Superkraft. Es ist einfach cool mit diesen Geräten hartes Holz durchzuschneiden.
Für mich ist das eine Urkraft und ich mache es einfach sehr gerne.

Die gute alte motorbetriebene Kettensäge, mit Benzin gefüllt ist wohl das erste an das man denken mag.
Ok, doch ich bin ja kein Forstarbeiter und in meinem Garten wird mit der Elektrokettensäge gearbeitet.
Und das geht sehr gut und im Prinzip bin ich ja zufrieden.
Wäre da nicht das dumme Kabel, dass immer im Weg ist und meine Bewegungsfreiheit einschränkt.
Zusätzlich geht mir das Aufkurbeln des 30 Meter Kabels nach dem Sägen auf die Nerven.

Siehe da – es gibt ja die Akku-Kettensäge! Ist da Licht am Horizont?
Ja, für mich schon. Mit der Gardena Akku Kettensäge kann ich Alles was ich will. Das Ding ist relativ leicht und hat kein Kabel.
Ok, irgendwann – so nach 40 Schnitten durch durch 10 bis 15 cm dickes Holz ist der Akku alle.
Aber dafür gibt es den guten alten Zusatzakku, den man gegen den Einwurf kleiner Mützen beim Händler seines Vertrauens erwerben kann.

Klar ein Forstarbeiter wird nicht glücklich – da einfach die Power einer Benzin-Motorsäge von einer Akku-Kettensäge nicht erwartet werden kann. Dennoch ist die Leistung nicht zu verachten.
Meine Gardena hat 18V als Spannung und ein 20cm langes Schwert. Und das reicht auch.
Habe mir bei Hornbach auch die Bosch Akku Kettensäge angesehen und auch mal testen dürfen.
Doch diese ist Erstens relativ schwer und Zweitens teuer.
Über 300 Euro ist schon ein Wenig mehr als die 200 Euro für die Gardena.
Ok, die Bosch hat 36 Volt Spannung und ein 30 cm Schwert. Auch die Leistung kam mir beim Testen etwas höher vor, aber ich brauche ja nicht mehr.

Für mich sind Akku-Kettensägen die Sache und ich kann und werde diese Geräte empfehlen.
Einen guten Überblick gibt es auf akkukettensaegen.de

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Blogkataloge? Nicht mit mir!

Für die Vermarktung meines Blogs stehen mir diverse Mittel zur Verfügung.

  • Anzeigen schalten
  • Links kaufen
  • Blogkommentare abgeben
  • Linktausch oder Artikeltausch
  • Facebook und Twitter nutzen
  • Social News Portal mit meinen Ergüssen quälen

Aber was ich niemals nie machen würde ist einen Eintrag in einem Blogkatalog zu setzen.
Ich halte Null davon. Warum? Na weil die Listung eines 0815 Blogs so schwach ist, dass keine Besucher reinschauen.

Sogar Social Bookmarks sind besser und das will was heissen.
Was sagt der WebmasterFriday dazu? Gemischte Gefühle – Manche finden sie gut, Andere schlecht.
Da kann ich nur sagen – Jeder wie er ( oder sie ) will. Punkt!

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Medien sind nicht an Pressefreiheit der Journalisten interessiert?

Der langjährige Spiegel- Ressortleiter für Politik Harald Schumann kündigt und berichtet über seine Sicht der Dinge am Medienmarkt.
( Quelle: marialourdesblog )

Und er meint, Medien sind nicht an Pressefreiheit der Journalisten interessiert und verpacken Nachrichten nach deren Zielen.

Nichts Neues? Oder?

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Dosenbrot – Langezeit Haltbar und Lagerbar

… das klingt ja unglaublich, aber es ist so. Dosenbrot ist sehr lange haltbar. 50 Jahre Haltbarkeit wurden ja schon bewiesen. Auch wenn diese 50 Jahre vielleicht eine Ausnahme sind und nicht die Regel ist doch klar: 5 bis 10 Jahre halten die Dinger alle mal und das ist für die Langezeitlagerung eine perfekte Sache. Und laut Wikipedia ein echtes Lebensmittel.

Immer wieder frage ich mich aber, warum sollte ich mir Dosenbrot zulegen? Ich kenne das trockene Zeug vom Militär nur zu gut. Und auch wenn ich es nicht glauben konnte, dass die heutigen Brot wesentlich besser schmecken ist es mir ein Rätsel dass manche Leute in Foren schreiben sie hätten 200 Dosen Dosenbrot am heimischen Lager oder an anderen sicheren Orten versteckt.
Aber da ist auch schon die lange ersehnte Antwort auf keine Frage warum man Dosenbrot braucht! Um seine eigene Angst zu bändigen – die Angst vor Hunger und vorm Verhungern.
Keine unberechtigte Angst, denn wer den Hungerwinter 1946 erlebt hat – was wohl heute weniger sind als noch vor 10 Jahren – der weiß, dass Hungern gar nicht lustig ist. Doch ob ein riesige Menge an Dosenfutter wirklich das Richtige und der Weisheit letzter Schluss ist wage ich zu bezweifeln. Auch wenn es ein Anfang ist…

Dosenbrot – so habe ich erfahren – ist sein 100 Jahren im Einsatz. Die Polarforscher hatten es schon dabei. So gesehen muss das Brot auch wirklich Etwas können. Klar die Haltbarkeit ist genial um nicht zu sagen unschlagbar. Doch ich habe mir sagen lassen, dass Zucker und Salz noch länger haltbar und genießbar sein sollen.
Beim Salz klingt das logisch aber beim Zucker -naja ich will es mal so glauben und nicht weiter bohren.
Also ihr Prepper, Krisenvorbereiter, Survivalisten und andere die einen großen Vorrat an Essbaren brauchen – Dosenbrot ist DIE Sache und sollte in keinem Langzeitlager fehlen.

Aber wahrscheinlich wisst ihr das Alle schon längst und nur ich bin wieder nicht am Zahn der Zeit.

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Unglaublich – 9 Tage in eingeschneitem Auto überlebt?! Survival pur!

Ich kann mir das gar nicht vorstellen was eine 23 Jahre alte Studentin aus Arizona ( USA ) erlebt und überlebt hat.
9 Tage in eingeschneitem Auto überlebt – und das mit nur zwei oder drei Schokoriegeln. Ich habe mir sagen lassen, dass beim Überleben Nahrung das geringste Problem sei und erst nach 2 bis 3 Wochen ohne Essen die Lage unangenehm kritisch werden kann. Nun glaube ich das mal so, aber in der Kälte ist doch Essen der Treibstoff der den Menschen warm und am Leben hält, oder?

Wie auch immer – die gute Dame hat das Ganze ja auch ohne gesundheitliche Schäden überstanden und konnte Weihnachten schon zu Hause verbringen.

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SEO Masturbation – was den das?

Pierre, der Autor des Linkbuildingblog.de schreibt frech „Foren Linkbuilding ist SEO Masturbation

Ich will mir jetzt SEOs nicht beim Masturbieren vorstellen, aber was will uns der Autor mit einer provokanten Aussage mitteilen?
Keine Ahnung, aber interessant ist, dass die richtige Antwort in einem Forum nur die eigene sein kann, denn diese Antwort hat auch den gewünschten Link in oder auf sich.
Dachte immer – Masturbation hat was – naja, du weißt schon das mit den 3 Buchstaben und einem X am Schluss zu tun. Für sich alleine versteht sich. Auch Wikipedia sieht keinen Zusammenhang zwischen SEO und Masturbation.

So einfach geht das mit dem Foren Linkaufbau. Naja, ob das wirklich nachhaltig was bringt?
Ja, wahrscheinlich schon. Besonders wenn man einen Mix aus unterschiedlichen Linkquellen hat – also Blogs, Soziale Netze, Foren, Webseiten, Wikis, und was weiß ich noch Alles.

Etwas ist mir aber noch nicht wirklich klar beim Linkaufbau – wer zahlt das Alles? Ich meine zu glauben, dass diese Arbeit doch sehr zeitintensiv sein muss. Bringen Online Geschäftsmodelle wirklich sooo viel, dass man Linkbuilder einstellen und auch wirtschaftlich bezahlen kann?
Machen die Online Marketer da eine Skimming Strategie um den Markt so richtig schön zu durch dringen?
Ach auch das weiß ich nicht – aber was bleibt ist die Erkenntnis, dass ich eben Nichts weiß, vom der guten SEO Masturbation.
Doch eigentlich muss das ja auch nicht sein, oder?

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