Emails & more

Der letzte Webmasterfriday ( schon ein wenig her ) hat sich mit dem Thema „Email Nutzung“ auseinander gesetzt. Und auch ich möchte wie immer meinen Senf dazu geben.

Emails sind bei mir Nummer 1 was Kommunikation im Netz betrifft. Jaja, Twitter und Facebook sind ja ganz nett wenn man plaudern und einfach herum quatscht, aber bei geschäftlicher Kommunikation oder Dingen wo es um Etwas geht ist eMail einfach das Beste.

Ich benutze den guten Thunderbird und bin bis jetzt gut damit gefahren. Mailadressen habe ich Freemail von Google und Mailadressen von den diversen Projekten, an denen ich arbeite. Was soll ich sagen – Thunderbird hat alles was ich brauche und läuft bei mir auch sehr stabil. Keine nennenswerten Abstürze oder andere technische Probleme mit dem Teil.

Früher hatte ich Outlook, aber als Mac Nutzer ist mir das Programm einfach abhanden gekommen. Im Nachhinein betrachtet ist das wohl auch besser so, schließlich geht das Thunderbird wie erwähnt sehr gut. Auf dem Wirtschaftsblog habe ich dann von anderen Möglichkeiten erfahren.
Apropos Mac – das Mail Programm von Apple ist mir auf die Nerven gegangen. Die Benutzung war mir nicht geheuer und offensichtlich bin ich nicht Alleine mit dieser Meinung.

In diesem Sinne – Gutes Mailen…

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Wie sieht es mit der Haltbarkeit aus?

Die Haltbarkeit von Lebensmitteln ist eine interessante Sache. So gibt es ja ein MVD, der Zeitpunkt ab dem der Hersteller die Genießbarkeit des Nahrung nicht mehr garantiert. Lustig ist aber beim MVD, dass viele Leute glauben dass danach das Produkt abgelaufen und somit in den Müll wandern muss.
Und genau das muss nicht sein. So habe ich eine neue Seite zum Thema Haltbarkeit Lebensmittel entdeckt, auf der viele Nahrungsmittel auf deren Lagerfähigkeit und Haltbarkeit analysiert und aufgelistet werden.

Natürlich kann das nicht der Weisheit letzter Schluss sein, doch insgesamt glaube ich daran Nahrung auch nach dem Ablauf des MVDs verzehren zu können. Klarerweise nur, wenn diese Nahrungsmittel auch richtig und korrekt gelagert worden sind. Man kann nicht erwarten, dass ein Joghurt nach dem es 24 Stunden der prallen Sonne und 40°C ausgesetzt worden ist noch frisch und geniessbar sein kann. Doch im Kühlschrank kann es einige Zeit über das MVD noch gegessen werden.

Auch Konservierungsmethoden wie Vakuumieren mit dem Vakuumiergerät werden besprochen.

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Blick hinter die Blogkulisse: Das Setup – Hardware

Der Webmaster Friday hat diesesmal das Thema „Blick hinter die Blogkulisse: Das Setup – Hardware„.

Bei mir ist das einfach – MacBook Pro, MacBookAir und mein iPad sind die Apple Drillinge, die ich online einsetze. Ich als Technokrat bin der Ansicht – Jede Situation braucht Ihr eigenes Werkzeug.

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Survival Training im Urlaub

Also ich finde die Idee toll – Survival Training im Urlaub zu veranstalten. Man lernt in der Natur zu überleben und kann mal vom Alltag ausspannen.
Oder in Kärnten?

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Mini wird ganz Groß – Umwandlung einer Mini-GmbH in eine GmbH

Unternehmensgründer sind keine zu beneidende Bevölkerungsgruppe – erst dann wenn sie einen gut laufenden Betrieb Ihr eigen nennen können und so richtig Geld verdienen. Und dann ist auch die Zeit gekommen aus der Mini-Gmbh eine richtige GmbH zu machen. Betriebsausgaben.de beschreibt in einem Artikel wie das geht und auch nicht geht. Interessant ist, dass die Mini-GmbH ohnehin eine sehr beliebte Einsteigerdroge für Existenzgründer ist. Klar auch – ist man doch durch die Kapitalgesellschaft geschützt und genießt trotzdem die Null Stammeinlage von einem lumpigen Euro. Nett – nicht? Wäre nur der EFSF auch so nett.

 

 

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Ich liebe mein Handy!

Wie mein Handy mein Leben beeinflusst? Ich glaube ohne mein Handy wäre mein Leben weder so effizient noch bereichernd. Ich kann immer kommunizieren, mich abstimmen oder Emails lesen.

Die Personen in meinem Umfeld sind natürlich der Meinung, dass ich massiv übertreibe und ich muss ihnen auch Recht geben. 2 Handys, ein iPad und 2 Laptops sind schon eine ganze Menge, doch ich kann und will mir das Anders gar nicht mehr vorstellen.
Wie wäre kommunizieren über Facebook und Twitter möglich? Nicht so effizient und rasch. Wer das nicht möchte braucht natürlich auch nicht dermaßen technisch aufgerüstet sein – klar, aber was ist wenn doch.

Meine Handys habe ja auch unterschiedliche Aufgaben. Das HTC ist das Kommunikationsinstrument und das Samsung jeder wenn ich nur mal so unterwegs bin. Und auch die Laptops sind für unterschiedliche mobile Nutzung nötig.

Ergo: Ich liebe mein Handy und das wird auch so bleiben.

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London und die Finanzen

London ist doch eine wunderbare Stadt. Die Einen lieben die Stadt an der Themse, die Anderen hassen sie. Doch besonders die Vielfalt an Sehenswürdigkeiten sind doch eine Besonderheit. Schließlich kann die britische Hauptstadt auf eine lange und ereignisreiche Geschichte zurückblicken. Schlösser, Burgen und andere Gebäude haben als Zeitzeugen die Zeit überdauert und warten nur darauf entdeckt zu werden. Hundert Tausende Besucher begeben sich jedes Jahr auf die Spuren der britischen Geschichte und tauchen so in eine andere Welt ein. Shakespeare, Queens und Könige, Aufstände und sogar die Römer habe jeder für sich Etwas zum Bild und der Gestalt der Stadt beigetragen und sich verewigt.

Doch London ist auch eine moderne Stadt mit Stil und urbanen Gewohnheiten. Leider haben die Ereignisse im August 2011 ebenfalls emotionale Spuren in den Köpfen und Herzen der Menschen hinterlassen. Plünderungen, Chaos und Totschlag sind nicht das, was man als westlichen Standard ansieht. Gerade auch deshalb spielt der neue Blick auf die Stadt eine wesentliche Rolle bei der Beurteilung von London.

Auch die Finanzkrise, die den Banken und Spekulanten zusetzt finden sich in London wieder. „The City“ mit den „Golden Boys“ ist in den Schlagzeilen und scheint auch die Politik der aktuellen konservativen Regierung zu beeinflussen. Selbst wenn England nicht Teil der Eurozone ist, spürt man auch in UK die massiven Auswirkungen der aktuellen Krise. Das vergisst die Welt nicht – und auch im Urlaub vergisst der Tourist vielleicht im Moment die negativen Bereiche und geht mit einer rosaroten Brille durch die englische Hauptstadt. Und wer könnte Einem das auch verübeln – will man in den Ferien ja Abschalten und Genießen. Doch holt uns alle das Schreckgespenst immer wieder ein.

London ist aber auch eine Stadt der Kontraste mit starken Unterschieden zwischen Arm und Reich. Ob nun diese sozialen Unterschiede dazu beitragen und getragen haben Plünderungen und Aufstände zu begünstigen weiß man nicht. Und wo guter Rat teuer ist kann man nur vermuten und mutmaßen. Hoffen wir, dass das Leben in dieser Stadt seinen Lauf finden und wieder finden kann ohne ihren Charakter zu verlieren – der mehr als Fußball sein kann und wird.

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